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Preis der Keller­trocken­legung

Worauf bei Kosten zur Keller­trocken­legung geachtet werden muss

 

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Steht ein Defekt an einer Keller­abdich­tung fest, stellt sich schnell die Frage nach den Kosten der Keller­trocken­legung. Denn tritt Wasser in den Keller oder Wohn­bereich eines Hauses ein, muss schnell gehan­delt werden. Andern­falls setzen sich die Schäden fort, zersetzen die Bausubs­tanz und haben erhöhte Sanie­rungs­kosten zur Folge. Hinzu kommen ein Wert­verlust der Immobilie und steigende Heiz­kosten. Schimmel­bildung und hohe Luft­feuchte haben zudem negative Auswir­kungen auf die Gesund­heit. Für die Klärung des Preises der nötigen nach­träg­lichen Keller­abdichtung müssen zunächst die Ursache und die baulichen Gegeben­heiten vor Ort ermit­telt werden. Anschließend lässt sich erst das geeig­nete dauer­hafte Verfahren fest­legen, das möglichst geringe Kosten für die Trocken­legung des Kellers verur­sacht.

 

Was kostet eine Keller­trocken­legung?

Einen pauschalen Preis für eine Keller­trocken­legung zu benennen ist nicht möglich und wäre aus unserer Sicht unseriös. Denn die Kosten hängen von vielen indivi­duellen Faktoren ab. Einen Einfluss auf die Kosten der nach­träg­lichen Keller­abdichtung haben unter anderem:

  • die Art der defekten oder fehlenden Keller­abdichtung
  • das mögliche ausgewählte Trocken­legungs­verfahren
  • die Qualität der verwendeten Trocken­legungs­materialien
  • die Erfahrung und fachliche Qualifi­zierung der Bauwerks­abdichter
  • der Umfang und die Spezia­lisierung der benötigten tech­nischen Geräte
  • die bauliche Zugäng­lichkeit
  • die Art und Beschaffen­heit des Mauer­werks
  • der Umfang der zu sanierenden Bereiche

Es wird schnell ersichtlich – die Zahl der Einfluss­größen auf den tatsäch­lichen Preis einer Keller­trocken­legung ist lang und kann nicht vorschnell bestimmt werden.

 

Wie lässt sich der Preis für eine Keller­abdichtung bestimmen?

Wichtig ist zualler­erst, dass die tatsäch­liche Ursache vor Ort geklärt wird. Mit einer Ursachen­analyse lassen sich unnötige Investi­tionen verhin­dern. Denn eine unnötige Abdich­tungs­maßnahme ist mit über­flüssigen Kosten gleichzu­setzen.

Defekte Kellerabdichtungen AltbauSteht die zu erneuernde Keller­abdichtung zweifels­frei fest, exis­tieren zumeist verschie­dene Verfahren zur nach­träg­lichen Keller­trocken­legung. All diese Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Sie sind mit unterschiedlichem Aufwand und daher unterschiedlich hohen Kosten verbunden. Einige Verfahren können nur unter bestimmten Bedingungen und nach weiteren vorherigen Prüfungen angewendet werden. Es müssen alle Einflussgrößen wie Erreichbarkeit, Mauerwerksstärke, Mauer­werks­art, Art und Last des Wasser­ein­tritts, Baustellen­beschaffen­heit, Zeit­rahmen und natürlich den Umfang des zu sanieren Bereichs berück­sichtigt werden. Nach der Abwägung der mach­baren Methoden kann die Entschei­dung in Bezug auf den Preis fallen. Auch die Wahl der Qualität bei den verwendeten Materia­lien hat selbst­verständ­lich einen Einfluss auf die Kosten der Keller­abdichtung.

Eine Beratung vor Ort ist essentiell, um alle Grund­lagen für ein verläss­liches Angebot zu klären. Aus diesem Grund bietet die BAS Mauer­werks­trocken­legung GmbH allen Hausbe­sitzern in Branden­burg, Berlin und Sachsen-Anhalt kostenlos und unver­bindlich eine Schadens­analyse mit anschließendem Fest­preis­angebot an. Dies sorgt für absolut sichere Plan­barkeit ohne wenn und aber.

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Worauf muss bei Kosten zur Keller­trocken­legung geachtet werden?

Kellertrockenlegung in guten HändenEine Keller­trocken­legung ist kein einheit­liches direkt vergleich­bares Produkt. Anders als im Fall vieler Konsum­güter ist eine nachträg­liche Keller­abdich­tung eine sehr indivi­duelle von vielen Faktoren abhängige Bau­leis­tung.

Eine Tabelle mit pauschalen Preisen nach Lauf­metern oder ähnlichen Kosten wäre unseriös und unver­gleich­bar. Diese kann allen­falls als Lock­mittel über vermeint­lich billige Preise dienen. Denn zu viele unge­klärte Faktoren würden zwangs­läufig eine Liste weiterer Kosten nach sich ziehen.

Aus diesem Grund nehmen wir Abstand vom Nennen pauschaler Preise. Ein klärender Termin vor Ort zur verläss­lichen Angebots­erstel­lung hat für den Hausbe­sitzer keinen nennens­werten Aufwand. Er ist unverbind­lich und verur­sacht keine Kosten. Das Ergebnis ist jedoch Sicherheit in der Wahl der richtigen Maßnahme und die verläss­liche finan­zielle Planung der Sanie­rung.

 

Welche versteckten Kosten gibt es bei der Trocken­legung?

Versteckte Kosten KellertrockenlegungVersteckte Kosten in der Keller­trocken­legung

„Ist wirklich alles drin?“ Diese Frage sollten Sie als Hausbe­sitzer dringend bei allen Ange­boten stellen. Es existieren viele mögliche Zusatz­kosten, die gerne auf ursprüng­liche Angebote aufge­schlagen werden. Der leid­tragende Hausbe­sitzer kennt dieses Problem häufig aus verschie­denen vergan­genen Handwerks­leistungen.

 

Keller­abdichtung: mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Die Liste der möglichen versteckten Kosten in der Keller­trocken­legung ist lang: Das eine Mal kommt die Anfahrt hinzu. Ein anderes Mal wurde die Bereit­stellung von Maschinen oder Geräten nicht berück­sichtigt. Oder bestimmtes „Verbrauchs­material“ war vorher nicht abseh­bar. Die Liste für mög­liche zusätz­liche Rechnungs­posi­tionen ist lang.

Auch im Bereich der Keller­trocken­legung werden leider nicht immer alle Kosten berück­sichtigt. Neben den „Klassikern“ aller Gewerke finden sich zusätz­liche Miet­kosten für Trock­nungs­geräte oder Heiz­stäbe auf der Abschluss­rechnung oder der Material­ver­brauch war höher als gedacht.

Energie­effi­zienz hin oder her – auch modern­ste elek­trische Trocken­geräte oder Heiz­stäbe sind wahre Strom­fresser und sorgen so unver­meidlich für höhere zusätz­liche Kosten. Beim Einsatz von Gerät­schaften mit hohem Strom­ver­brauch muss bedacht werden: der Strom stammt aus der Steck­dose des Sanie­rungs­objektes. Er muss vom Hausbe­sitzer direkt an den Strom­anbieter gezahlt werden. Diese Kosten standen nicht im Angebot und stehen hinter­her auch nicht auf der Rechnung der Keller­trocken­legung. Sie kommen für den Eigen­tümer aber zum Preis der eigent­lichen Trocken­legungs­maßnahme hinzu.

Zu guter Letzt ist auch die Erfolgs­kontrolle eine Kosten­position, die im Rahmen einer Trocken­legung wichtig ist. Nach­kontroll­messungen sollten einem sinn­vollen Abstand vorge­nommen werden und nicht als Extra­kosten anfallen.

 

Auf versteckte Kosten in Ange­boten achten

Warnung vor Zusatz-Kosten bei KellertrockenlegungEs gilt daher, beim Abwägen von Ange­boten und in Frage kommenden Trocken­legungs­verfahren, alle mög­lichen nicht berück­sich­tigten Kosten im Hinter­kopf zu haben. Zuver­lässige Spezial­betriebe werden Ihnen in jedem Fall seriöse Angebote unter­breiten und sie auf Zusatz­kosten hinweisen. Aber nicht immer ist ein „schwarzes Schaf“ in Sachen Preis­kampf für den Hausbe­sitzer sofort ersicht­lich. Ein klares, unmiss­verständ­liches und transpa­rentes Angebot ist die Grundlage für das Ver­trauen einer Beauf­tragung. Aus dem Angebot sollte der Kunde sofort exakt erkennen können, welche Leis­tungen er für sein Geld bekommt.

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Warum sind Angebote zur Trocken­legung des Kellers wichtig?

Angebote sind essen­tiell, damit Sie sich als Hausbe­sitzer auf die Kosten der Keller­trocken­legung verlassen können. Finan­zielle Planbar­keit ist entschei­dend für die Mach­bar­keit der Sanie­rung. Hierfür ist ein vollstän­diges Angebot ohne versteckte Kosten einschließlich aller Leis­tungen nötig. Jeder wirklich erfahrene Trocken­legungs­betrieb kann den Umfang einer Keller­trocken­legung vor Ort ein­schä­tzen. Angebote sind ebenso wie Kosten­vor­anschläge über einen darin definierte Zeit­raum bindend für das Unter­nehmen.

Kosten­voran­schläge sind eben­falls wichtig zum Vergleich von Leis­tungen und Qualitäten. Hierfür müssen Angebote aber auch gleicher­maßen ausführ­lich und voll­ständig sein. Die Sorg­falt mit welcher ein Angebot aufbe­reitet ist, sagt bereits viel über die gesamte Arbeits­weise eines Unter­nehmens aus. Wenn Sie Preis­unter­schiede feststellen, sollten Sie genauer hin­schauen: Verfahren, Umfang und Qualität können stark schwanken. Letztere Faktoren ent­scheiden aber über den Erfolg. Der billigste Anbieter ist oft nicht der Beste. Der Preis der Keller­abdich­tung ist wichtig, sollte aber in keinem Fall das alleinige Auswahl­krite­rium sein.

Lesen Sie mehr in unserem Ratgeber „Angebote für die Keller­trocken­legung“…

 

Nur Fest­preis­angebot und Fest­preis­garantie führen zu verläss­lichen Trocken­legungs­kosten

Festpreis KellertrockenlegungSpezialist BAS Mauer­werks­trocken­legung legt im Inte­resse der Kunden Wert auf eine hohe Trans­parenz. Verläss­lichkeit zeichnet auch hier ein seriöses Unter­nehmen aus.

Die BAS bietet Ihnen nur Abdichtungs­leistungen an, die Sie auch wirklich benötigen und die in Ihrem Fall auch lang­fristig wirken. Denn wir geben eine Garantie von 10 Jahren auf unsere Abdich­tungs­arbeiten und das Material. Daher ist es auch für uns wichtig, dass die Wirk­samkeit der Maßnahme sicher­gestellt ist. Dies geht nur, nachdem ein Sachver­ständiger verlässlich vor Ort die baulichen Rahmen­bedin­gungen, die wirklich vorlie­gende Ursache und den Umfang der Schäden ermittelt hat. Dieser Beratungs­termin ist in jedem Fall kosten­los und zudem völlig unver­bindlich für Sie! Er ist die Grund­lage, um den Arbeits­umfang, benötigte Techniken und Mate­rialien exakt zu kalku­lieren.

Auf dieser Basis erhalten Sie anschlies­send von uns aus­nahms­los Fest­preis­angebote für die Keller­trocken­legung ein­schließ­lich aller even­tuellen Kosten. Auch Kontroll­termine zur Nach­messung sind selbstver­ständlich inklusive.

Unsere Angebote sind nicht nur frei von versteckten Kosten, sie bieten auch eine Fest­preis­garantie. Denn auf eine Festpreis­garantie dürfen Sie bestehen. So können Sie ohne wenn und aber finan­ziell sicherer planen. Denn versteckte Kosten gibt es bei der BAS nicht!

Jetzt unver­bind­liches Fest­prei­sangebot einholen:

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Wie vermeide ich unnötige Kosten bei der Keller­trocken­legung?

Unnötige Kosten lassen sich durch das Ein­halten der richtigen Folge der Sanierungs­schritte ver­meiden. Liegt ein defekt an einer Keller­abdich­tung vor, wird fortlaufend immer wieder Feuchtig­keit in den Keller gelangen, solange der Defekt nicht behoben ist.

Kaschieren durch Über­streichen ebenso wie Schimmel­entferner lösen keine bau­lichen Probleme wie eine defekte Abdich­tung. Sie können keine Feuchtig­keit stoppen und verschleppen ebenso wie elek­trische Trocken­geräte nur das Wieder­auftreten der Symptome. Folgen weitere Sanie­rungs­schritte wie Ausbau­arbeiten oder Putz-, Tapezier- und Maler­leis­tungen ohne vorherige Trocken­legung, können diese durch erneuten Feuchtig­keits­schäden zunichte gemacht werden. Die Kosten der erfolglosen Sanierungs­schritte sind dann eine vergeb­liche Inves­tition gewesen. Das Vermeiden dieses Fehlers ist die Grundlage, um die Sanierungs­kosten so gering wie möglich zu halten!

Lesen Sie mehr in unserem Ratgeber „Reihen­folge der Keller­sanie­rung“…

 

Warum kann eine billige Keller­trocken­legung teuer werden?

Sparen beim Trocken­legen ist schnell Sparen an der falschen Stelle

Damit eine Trocken­legung lang­fristig und dauer­haft hält, sind verläss­liche Materia­lien von höchster Qualität nötig. Auch das mit der Abdich­tung betraute Personal sollte bestens geschult werden, um Fehler zu vermeiden. Eine fachge­rechte Abdich­tung sichert die Funktions­weise über Jahr­zehnte hinweg.

Eine billige Abdich­tung mit minder­wertigen Materia­lien, subopti­malen oder frag­würdigen Ver­fahren oder eine unquali­fizierte Durch­führung führen schnell zur erfolglosen Trocken­legung. Die veran­schlagten Kosten für die Keller­abdich­tung mögen zunächst geringer sein. Verfehlt diese ihre Wirkung, ist die gesamte Maßnahme jedoch eine Fehl­inves­tition. Billig kann den Hausbe­sitzer also schnell teuer zu stehen kommen.

Mit etwas Glück sind in diversen Online-Portalen Handwerker­leistungen über Auktions­verfahren zu Dumping­preisen zu bekommen. Es gilt jedoch, äußerste Vorsicht bei der Ausschrei­bung von Handwerks­leistungen und der Gebotsan­nahme im Internet walten zu lassen. Besonders wenn Dumping­preise zugesagt werden. Erkundigen Sie sich in jedem Fall vorab über den ausge­wählten Betrieb und führen Sie am besten auch ein persön­liches Gespräch vor der Beauf­tragung. Öfters erhält der Billigste den Zuschlag, ohne das die Leis­tung groß hinterfragt wird. Aber ist dies auch ein Hand­werker mit entspre­chender Qualifi­kation und einem echten Gewerbe­schein, der im Fall von Problemen weiterhin verfügbar ist? Die deutschen Handwerks­kammern stellen laufend derartige Verstöße fest. Wer dort ausschreibt, schadet damit nicht nur regu­lären, qualifi­zierten Unter­nehmen sondern fördert mitunter gar noch Schwarz­arbeit. Es gibt hierbei keinerlei Trans­parenz über zuverlässige Verfahren und wertige Materialien. Das Risiko einer kompletten Fehlinvestition ist hoch. Ein unüblich billiger Preis hat seinen Grund – und der liegt zumeist in einer minderwertigen Qualität und mangelnder Qualifikation begründet. Wenn sich dann nach drei Jahren herausstellt, dass die Leistung ungenügend war, ist die Ent­täuschung groß. Ist derjenige aus dem damaligen Angebot dann noch greifbar für eine Nachbes­serung?

Dennoch gilt es natürlich ebenso, bei bester Qualität möglichst das Verfahren mit den geringsten Kosten unter allen Möglich­keiten auszuwählen und den Aufwand auf das nötige Maß zu beschränken. Denn zu ver­schenken hat man schließ­lich auch nichts.

 

Warum ist Keller­trocken­legung „schwarz“ der falsche Weg zum sparen?

Keller nicht schwarz trockenlegen lassenSchwarz­arbeit ist nicht nur schlecht für die Volks­wirt­schaft. Sie ist auch riskant für den Auftrag­geber. Dieser macht sich ebenso straf­bar wie derjenige, der die Arbeiten illegal durchführt. Erfahrung in der Keller­trocken­legung ist das A & O. Ein Spezialist für Trocken­legung wird jedoch nicht zu diesen zweifel­haften Mitteln im Wettbe­werb greifen. Es wird schnell deutlich: die Risiken einer unsach­gemäßen und damit nicht wirklich dauer­haft funktio­nierenden Trocken­legung steigen bei inoffi­zieller Beschäf­tigung „unter der Hand“ enorm. Funk­tioniert die Abdich­tung nicht wie gedacht, gibt es in diesem Fall keinen Anspruch auf Nachbes­serung, keine Gewähr­leistung und schon gar keine zusätzlichen Garantie­leistungen. Aber nicht nur die etwas günstigeren Kosten für die misslungene Maß­nahme werden schnell zur voll­ständigen Fehlinves­tition. Auch andere Sanierungs- und Renovierungs­maßnahmen, die durch erneute Feuchtig­keits­schäden ebenfalls zerstört wurden, schlagen als nutzlose Kosten zu Buche. Denn hier wird es in diesem Fall keine Haftung geben. Die ist besonders bedenk­lich bei der Vielzahl der Trocken­legungs­verfahren mit Auswir­kungen auf die Statik des Gebäudes. Und Schäden durch eine unsach­gemäße inoffi­zielle Trocken­legung werden auch keine Punkte sein, für die eine Versiche­rung grade stehen wird. Hier rächt sich schnell das Sparen an der falschen Stelle.

Schwarz­arbeit kann natürlich auch nicht von der Steuer abgesetzt werden. Und mit einer ordent­lichen Rechnung haben Kunden nicht nur die volle Sicher­heit im Beanstan­dungsfall. Handwerks­leistungen am Eigen­heim können nämlich bis zu 20% und einer Höhe von maximal 6.000 Euro jährlich von der Steuer abge­setzt werden. Handelt es sich um vermie­tetes Eigentum, lässt sich zumeist noch mehr absetzen. So kann an der richtigen Stelle korrekt gespart werden.

 

Warum kann Selber­machen der Keller­trocken­legung höhere Kosten verur­sachen?

Problem Keller selbst trockenlegenSelber­machen spart in vielen Bereichen Geld und kann für den leiden­schaftlichen Heimwerker eine erfüllende Beschäf­tigung sein. Der komplexe Prozess der richtigen nachträglichen Keller­trocken­legung stellt allerdings aus gutem Grund eine Ausnahme dar.

Bei Fehlern durch Verdacht auf eine falsche defekte Abdichtung, durch Auswahl des falschen Verfahrens oder eine unsach­gemäße Durch­führung, ist die nach­trägliche Keller­abdichtung wirkungs­los. Nicht nur die Kosten des vergeb­lichen Trocken­legungs­versuches sind umsonst gewesen. Auch die Schäden an der sich weiter zersetzenden Bausubs­tanz und die erfolg­losen anschließenden Renovierungs­aufwen­dungen reihen sich in die Liste der Fehlinves­tition und damit vergeb­lichen Kosten ein. Machen Sie diesen Fehler nicht! Betrauen Sie in jedem Fall diesen bedeu­tenden ersten Sanierungs­schritt einem Spezial­betrieb mit langer Erfahrung an. Auch wenn der Preis zunächst etwas höher als beim selber machen erscheint, rechnet er sich mit Sicher­heit langfristig. Die anschließenden Sanierungs­schritte wie Putzarbeiten, Anstriche oder Boden­beläge bieten vielfältige Betätigungs­möglichkeiten für die ambitio­nierte Selbst­gestal­tung.

Lesen Sie mehr in unserem Ratgeber „Keller selber trocken­legen – geht das?“…

 

Warum führt ein feuchter Keller zu hohen Heiz­kosten?

Trockenlegung des Kellers spart HeizkostenFeuchte Wände im Keller führen über Verduns­tung zu hoher Luft­feuchtig­keit. Diese kann bis in höhere Stock­werke ziehen. Sie wirkt sich nicht nur nach­teilig auf die Gesund­heit der Bewohner aus. Feuchte Luft im Keller oder Wohnbe­reich erwärmt sich langsamer.

Es wird erheblich mehr Heiz­energie benötigt, um die träge feuchte Luft auf die gewünschte Raumtem­peratur zu erwärmen. Bei den ohnehin bereits hohen Energie­kosten bedeutet dies: die Redu­zierung der Luft­feuchte durch eine Trocken­legung kann somit direkt bares Geld sparen.

Lesen Sie mehr in unserem Ratgeber „Hohe Heiz­kosten durch feuchte Wände“…

 

Führen feuchte Keller ohne Trocken­legung zu einem Wert­verfall der Immobilie?

Trockenlegung des Kellers steigert ImmobilienwertFeuchte Keller­mauern führen ebenso wie Feuchtig­keits­schäden in darüber­liegende Stock­werken zu einem Wert­verlust der Immobilie. Experten fallen mögliche Symptome sofort ins Auge und sind ein klares Indiz für einen niedriger anzuset­zenden Wert. Denn wo Feuchtig­keits­schäden zu finden sind, zersetzt sich die Bausubs­tanz. Folge­schäden sind vorpro­grammiert. Und teure hierdurch nötige Instand­setzungen lassen sich vermeiden, je schneller das Problem unter­bunden wird. Ein Haus mit Feuchtig­keits­schäden ist mit­unter bis zu 15% weniger Wert als ein trockenes Haus. Das Haus trocken­legen zu lassen bedeutet somit auch den Wert­erhalt zu sichern. Lang­fristig gesehen ist eine Trocken­legung somit eine wichtige Inves­tition in den vermut­lich größten Vermögens­wert in Ihrem Leben…

 

Der BAS Internet-Rabatt senkt die Kosten für Ihre Keller­abdichtung

Hausbe­sitzer, die eine Trocken­legung erwägen, können direkt Kosten beim Trocken­legen sparen! Bei Erst­anfrage über unsere Internet­seite gewähren wir Ihnen im Fall einer Beauf­tragung zur Keller­trocken­legung unseren BAS Internet-Rabatt! Bei Erstellung unseres Festpreis­angebotes nach der kosten­losen und unver­bindlichen Schadens­analyse vor Ort berück­sichtigen wir den Rabatt, wenn Sie online bei uns angefragt haben.

 

Jetzt mit Spezialist BAS sparen

Trockener Keller mit BASDie BAS ist Ihr Spezial­betrieb für die nach­trägliche Trocken­legung des Kellers! Profi­tieren Sie von der Erfah­rung des bereits seit 1992 beste­henden Spezia­listen für Keller­trocken­legung, der auf tausende sanierte Keller in unserer Region zurück­blicken kann. Die BAS hilft Ihnen zuver­lässig, unkomp­liziert und zügig bei der dauer­haften Trocken­legung von Kellern. Wenn Sie online bei uns anfragen, haben Sie zudem Anspruch auf den BAS Internet-Rabatt! Hausbe­sitzer können ausführ­liches Info­material, eine Objekt­besich­tigung mit Salz- und Feuchtig­keits­messung, fach­liche Beratung durch erfahrene Sachver­ständige vor Ort sowie ein Angebot ohne versteckte Kosten mit Festpreis­garantie erhalten – absolut kosten­los und unver­bind­lich!

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