MENU ausklappen
MENU schliessen

Wasser­einbruch bei unterkellerten Häusern

Woher kommt das Wasser in meinem Keller?

Unver­bind­liche & kosten­lose Beratung:

Rufen Sie BAS Mauerwerkstrockenlegung an0800 944 37 65

 

Problem Wasser­eintritt in den Keller

Durch die Lage im Boden ist der Keller dem Wasser besonders stark ausgesetzt. Feuchtig­keit im Keller kann auch in obere Stock­werke ziehen. Ein feuchter Keller ist nur sehr einge­schränkt nutzbar. Schäden durch den Wasser­eintritt zersetzen die Bausubs­tanz. Auch auf die Gesund­heit und das Wohl­befinden der Bewohner haben damit verbundene Probleme wie eine hohe Luft­feuchtig­keit oder Schimmel­sporen direkte Auswir­kungen. Wasser im Keller kann verschie­denen Ursprungs sein und auf unter­schied­liche Ursachen zurück­zuführen sein.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Ratgeber „Problem feuchter Keller“…

 

Was sind Erkennungs­merkmale für Wasser­einbruch im Keller?

Wasser an KellerwändenEine Vielzahl an Merk­malen lassen den Eintritt von Wasser durch Keller­wände oder das Funda­ment kenntlich werden. Typische Schäden sind nicht nur feuchte Keller­wände oder Wasser­flecken. Weitere Symp­tome sind unter anderem bröckelnde Mauern, Schimmel­pilz­bildung, Salpeter (Salzaus­blühungen), abplatzende Farben und Putze, ein feuchter Keller­boden sowie hohe Luft­feuchtig­keit.

Befinden sich an Ihrem Gebäude derartige Schäden, sollten Sie sich dringend an einen erfahrenen Spezial­betrieb wenden. Denn Wasser kann auf vielen Wegen in das Keller­mauer­werk gelangen. Ein Spezialist stellt sicher, dass das Problem fachge­recht aber dennoch mit möglichst preis­werter Methode auch wirklich dauer­haft behoben wird. Andern­falls kehren die Schäden immer wieder zurück. Dies wäre besonders ärgerlich im Falle weiterer Sanierungs­maß­nahmen, die so vergeb­lich wären.

Die BAS steht Ihnen kosten­los und unver­bind­lich mit fachlicher Beratung vor Ort zur Seite und nimmt eine Schadens­analyse mit Salz- und Feuchtig­keits­messung für Sie vor. So können Sie Sicher­heit über Ursprung und Ursache erhalten und die richtigen Entschei­dungen zur Behebung abwägen.

Unver­bind­liche Beratung & kosten­lose Messung:

Rufen Sie BAS Mauerwerkstrockenlegung an0800 944 37 65

 

Woher kommt das Wasser im Keller?

Wassereinbruch KellerHerkunft von Wasser im Keller

Eine Vielzahl an Merk­malen lassen den Eintritt von Wasser durch Keller­wände oder das Funda­ment kenntlich werden. Die Feuchtig­keit im Keller kann aus verschie­denen Quellen stammen:

 

Wirkt Bodenfeuchte immer auf eine Kellerwand?

Wer Boden umge­graben hat weiß: bereits knapp unter der Erdober­fläche ist Boden immer feucht. Auch ohne das zusätz­liche Wirken von Nieder­schlag liegt in unseren Breiten immer Boden­feuchte vor.

Bodenfeuchte am KellerBei Nieder­schlag sickert das Boden­wasser als Sicker­wasser normalerweise in tiefere Zonen, sofern es nicht durch wasser­undurch­lässige Schichten am Versickern gehindert wird. Während auch hier für den Eintrag des Wassers in den Boden zunächst Regen­fälle als Ausgang üblich sind, bleibt jedoch ein Teil der Feuchtig­keit im Boden erhalten. Dieser dauerhaft im Erdreich verblei­bende Teil des Wassers ist das so genannte Haft­wasser. Es wird trotz Schwer­kraft noch im Boden gehalten. Durch die Poren des Bodens entsteht eine Saug­spannung, die das Wasser anzieht. Wieviel Feuchtig­keit ein Boden speichert hängt vom Boden­gefüge ab – also der Art des Bodens. Dieses immer im Boden vorliegende Haft­wasser wird auch als Boden­feuchte bezeichnet. Wenn Nieder­schlag in den Boden versickert, ist die Boden­feuchte höher. Richtig nass ist der Boden insbe­sondere in Bereichen kurz über dem Grund­wasser­spiegel.

Die Last auf die Keller­wände bei normaler Boden­feuchte ohne Nieder­schlags­ereig­nisse ist sehr gering. Aber ohne eine Keller­abdichtung würde das Keller­mauer­werk auch hier­durch feucht. Durch die kapil­lare Wirkung von porösen Keller­wänden kann die Feuchtig­keit in das Mauer­werk ziehen, wenn es nicht hieran gehindert wird. Bereits normale Boden­feuchte kann so zum Beispiel über aufstei­gende Feuchtig­keit in den Bau­körper gelangen. Grade bei Altbau­kellern steht das Streifen­funda­ment direkt auf dem Boden. Ist hier keine oder eine defekte Hori­zontal­sperre vorhanden, genügt bereits normale Boden­feuchte, um im Mauer­werk aufzusteigen.

 

Wie wirkt sich Sicker­wasser auf den Keller aus?

Sickerwasser KellerSicker­wasser ist Wasser, das durch Regen­fälle in den Boden läuft. Normaler­weise bahnt es sich den Weg von der Ober­fläche bis in die Grund­wasser­schicht. Je nach Beschaffen­heit des Bodens versickert es schneller oder langsamer. Ist der Bau­grund durch stärker bindigen Boden gekenn­zeichnet, kann es nur langsam ver­sickern und wirkt länger auf eine Keller­wand. Starke Regen­fälle können zu stark erhöhten Wasser­mengen führen. Es kommt zu einer hohen Boden­feuchte bis hin zur Sätti­gung des Erd­reichs mit Wasser. So entsteht zeit­weise stauendes Sicker­wasser, das sowohl von unten als auch seit­lich auf die Keller­außen­wand wirkt.

 

Was hat Schichten­wasser für Folgen für den Keller?

Stauwasser KellerSchichten­wasser ist versickertes Regen­wasser, dass sich auf einer kaum bis gar nicht wasser­durch­lässigen Schicht des Bodens staut. Es wird auch als Stau­wasser oder umgangs­sprach­lich als Wasser­ader bezeichnet. Schicht­wasser entsteht beispiels­weise besonders auf Lehm­schichten.

Liegt ein Keller in solch einer Schicht, wirkt hier seit­lich drücken­des Wasser direkt auf die Keller­außen­wände.

 

Wodurch entsteht Grund­wasser­einbruch im Keller?

Grundwasser KellerAn einigen Stand­orten können starke Regen­fälle aber auch eine Verände­rung des Wasser­haus­haltes zu einem zweit­weisen oder dauer­haften Anstieg des Grund­wasser­spiegels führen. Das Grund­wasser drückt dann sowohl auf die Keller­außen­wände als auch auf das Funda­ment oder die Boden­platte. Auch wenn der Keller selbst noch etwas über dem Grund­wasser­spiegel liegt, hat dies bereits eine stark erhöhte dauer­hafte Boden­feuchte durch die Grund­wasser­nähe zur Folge.

 

Kann Spritz­wasser zu feuchten Keller­wänden führen?

Spritzwasser KellerSpritz­wasser ist überwiegend kein Problem des Kellers, sondern vielmehr des Mauer­werks außerhalb der Unter­kellerung. Spritz­wasser entsteht, indem der fallende Regen von anderen Bau­teilen, Terrassen, Wegen oder dem Boden an das Mauer­werk spritzt. Bei starken Nieder­schlägen kann die so an Mauern zurück­sprit­zende Wasser­menge die Wände durch­feuchten. Ragt der Keller über die Gelände­ober­fläche hinaus, kann im oberen Bereich even­tuell auch Spritz­wasser für eine Durch­feuch­tung sorgen. Für eine bauliche Abhilfe sorgt normaler­weise eine etwas weiter heraus­ragende vertikale Abdich­tung, ein Spritz­wasser­schutz oder eine spezielle Aus­füh­rung des Haus­sockels.

 

Ist Schlag­regen ein Problem für den Keller?

Schlagregen KellerNieder­schlag kann durch einen schrägen Fall­winkel direkt auf die Außen­mauern treffen. Der schräge einfal­lende Regen kann zu einer seit­lichen Wasser­auf­nahme des Außen­mauer­werkes führen. Da sich Keller über­wiegend unter der Erd­ober­fläche befinden, ist hier Schlag­regen kaum relevant. Ragen Teile des Kellers über das Erd­reich hinaus, kann sich unter Umständen Schlag­regen zusammen mit Spritz­wasser in Teilen aus­wirken. Dennoch ist Schlag­regen eher ein Thema der weiteren Fassade.

 

Selten, aber dann heftig: Hoch­wasser überflutet Keller

Hochwasser KellerEher selten aber dann mit heftigen Auswir­kungen sind Hoch­wasser­ereig­nisse und Über­schwem­mungen. Kommt es zu Hoch­wasser, führt dies in vielen Fällen auch zu einem Wasser­ein­bruch in Kellern betrof­fener Orts­teile. Über­schwem­mte Keller stehen in der Folge halb oder gar voll­ständig unter Wasser. Sie müssen dringend abge­pumpt und anschließend abge­trock­net werden, um die folgenden Feuchtig­keits­schäden zu mini­mieren. Das Hoch­wasser kann insbe­sondere durch Keller­fenster sowie Keller­treppen ein­laufen und alte beziehungs­weise einfache Keller­abdich­tungen so stark belas­ten, dass sie nach­geben können.

 

Wasser­schaden durch Rohr­bruch und undichte Keller­fenster

Leckage von Wasserleitungen KellerUndichte Rohr­leitungen können zu einem Wasser­schaden am Keller führen. Dies ist ebenso wie ein Wasser­eintritt von ober­flächlich abfließendem Wasser durch Keller­fenster einer der wenigen Fälle, in denen keine defekte Abdich­tung des Kellers ursäch­lich ist.

Typische Gründe für Leitungs­leckagen sind beispiels­weise Frost­schäden an unge­nügend iso­lierten Wasser­lei­tungen oder aber eine Beschä­digung im Rahmen anderer Baumaß­nahmen.

 

Unver­bind­liche & kosten­los: Beratung vor Ort

Rufen Sie BAS Mauerwerkstrockenlegung an0800 944 37 65

 

Wie gelangt das Wasser in den Keller?

Ursache von Wasser im Keller

Wasser bahnt sich über­wiegend nur seinen Weg in den Keller, wenn eine undichte oder gar fehlende Keller­abdich­tung vorliegt. Fach­leute unter­scheiden beim Ein­tritt von Feuchtig­keit in:

 

Was ist aufstei­gende Feuchtig­keit im Keller­mauer­werk?

Aufsteigende Feuchte KellerMauerwerk besteht aus leicht porösem Bau­material. Es hat aufgrund der kleinen Hohl­räume ein kapil­lares Saug­ver­mögen. Das Wasser zieht hier­durch von unten nach oben ent­gegen der Schwer­kraft und wird auf­stei­gende Feuchtig­keit genannt. Die Kapillar­wirkung führt dazu, dass das Wasser in einer feuch­ten Keller­wand immer weiter nach oben gezogen wird. Aufstei­gende Nässe aus einem feuch­ten Keller kann sich so bis in darüber liegende Stock­werke auswirken. Werden auf dem Weg Salze trans­portiert oder aus den Bau­stoffen gelöst, kann es zur Bil­dung von äußerst bau­schäd­lichen Salz­aus­blü­hungen kommen. Das Prinzip der aufstei­genden Feuchtig­keit ist auch aus der Pflanzen­welt bekannt, bei denen Wasser über kapil­laren Druck eben­falls entgegen der Schwer­kraft aus dem Boden bis in die Blätter gezogen wird.

Probleme mit aufstei­gender Feuchte sind insbe­sondere bei Wasser­ein­tritt in den Keller von Alt­bauten weit verbreitet. Altbau­keller wurden auf einem Streifen­funda­ment und nicht wie heute üblich auf einer Boden­platte errichtet. Dadurch ist die Aufstands­fläche direkt auf dem Unter­grund. Aufstei­gende Feuchtig­keit kann durch die Kapillar­wirkung von dort direkt in die Keller­wände ziehen. Hierfür reicht bereits normale Boden­feuchte. Zeit­weise inten­sivier­tes Sicker­wasser oder gar Stau­wasser beziehungs­weise Grund­wasser erhöhen den Umfang zusätz­lich. Der Schutz besteht in einer Horizontal­sperre. Diese waage­rechte Keller­abdich­tung sorgt dafür, dass die Feuchtig­keit nicht weiter in den Keller­mauern hoch­steigen kann. Ist die Hori­zontal­sperre defekt oder fehlt sie auf­grund des Bau­alters gar völlig, zieht sich das Wasser in das Keller­mauer­werk. Die Lösung liegt in einer Keller­trocken­legung durch Erneue­rung der horizon­talen Sperr­schicht. Moderne Neubau­keller haben hin­gegen über­wiegend bereits mehrere Horizontal­sperren. Defekte sind hier untypisch, es sei denn es wurden minder­wertige Bau­mate­rialien ver­wendet oder Fehler bereits beim Bau gemacht.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Ratgeber „Aufsteigende Feuchtigkeit an der Kellermauer“…

 

Wann kann nicht­drückendes Wasser seitlich in den Keller gelangen?

Nicht drückendes Wasser KellerWasser unter­schied­licher Herkunft im Erd­reich wirkt seit­lich auf die Keller­wände. Fach­leute unter­scheiden hier nach den Last­fällen nicht­drückendes und drückendes Wasser. Die Möglich­keiten von nicht­drückendem Wasser reichen von der einfachen Boden­feuchte bis hin zu Sicker­wasser. Es wird flächig von der vertikalen Abdich­tung sowie bei neueren Gebäuden im unteren Bereich zwischen Wand und Boden­platte durch die Wand-Boden-Abdichtung vom Gebäude fernge­halten.

Selbst Altbau­keller haben im Allge­meinen wenigs­tens eine einschichtige vertikale Abdich­tung. Nicht­drücken­des Wasser reicht für gewöhn­lich nicht, um eine vor­han­dene Abdich­tung zu stark zu bean­spruchen. In Ausnahme­fällen können aber auch hier einfache Bau­stoffe und Material­ermüdung zu Schwach­punkten führen. Erheb­lich häufiger ist hier jedoch bei Altbau­kellern aufstei­gende Feuchtig­keit über das Streifen­funda­ment ursäch­lich, die vom Laien schnell für seit­lich eindrin­gende Feuchte gehalten wird. Denn auch wenn diese von unten aufsteigt, zeigt sie sich durch ebenso flächige Feuchtig­keits­schäden an der Keller­wand darüber.

Bei Neu­bauten kann es aufgrund von Material­ermüdung, minderwertigen Baumate­rialien oder Pfusch beim Bau eher zu Schwach­stellen am Fugen­band der Wand-Boden-Abdichtung kommen. Neubau­keller verfügen über vertikale Abdich­tungen, die bereits mehr­schichtig mit lang­lebigen Materia­lien ausgeführt sind. Probleme mit Vertikal­abdich­tungen bei nicht­drücken­dem Wasser sind hier unüblich.

 

Wie äußert sich drückendes Wasser im Keller?

Drückende Feuchtigkeit KellerDamit drückendes Wasser auf die Keller­aussen­wand oder die Boden­platte wirkt, muss die Last des Wasser­drucks bereits dauer­haft recht hoch sein. Hierdurch liegt ein hydro­sta­tischer Druck auf den Abdich­tungen des Kellers. Dies ist insbesondere bei Schichten­wasser oder Grund­wasser der Fall. Aber auch vorüber­gehend stauendes Sicker­wasser kann zu zeit­weise drücken­dem Wasser führen. Drücken­des Wasser wird ebenfalls von der Vertikal­abdich­tung seitlich von den Keller­außen­mauern abgehalten. Bei neueren auf einer Boden­platte errich­teten Kellern hält zudem das Fugen­band im unteren Bereich zwischen Keller­wand und Boden­platte drückendes Wasser fern.

Die einschichtige verti­kale Abdich­tung von Alt­bauten kann bei drücken­dem Wasser durch einfache und gealterte Materia­lien Schwächen aufweisen und nach­eben. Bei Alt­bau­kellern ist jedoch auch hier aufstei­gende Feuchtig­keit über das Fundament erheblich häufiger das Problem, die nicht mit drücken­dem Wasser verwechselt werden sollte.

Neubau­keller unterliegen bei drücken­dem Wasser am ehesten Schwächen an der Wand-Boden-Abdich­tung. Probleme mit den hier bereits sehr langlebig ausge­führten Vertikal­abdich­tungen sind auch trotz drücken­dem Wasser eher eine Selten­heit.

 

Was ist hygrosko­pische Feuchte auf der Keller­wand?

Hygroskopische Feuchte KellerIst ein Keller erst einmal von Feuchtig­keits­eintritt betroffen, wirkt eine Salz­bildung bei starker Durch­feuch­tung des Keller­mauer­werks verstär­kend. Denn Salz­kris­talle können zusätz­lich hygros­kopisch Feuchtig­keit aus der Luft aufnehmen und so die Keller­mauern weiter sättigen.

Sind Keller­mauern durch eine mangelhafte Abdich­tung dauer­haft feucht, verstärkt die hygros­kopische Feuchtig­keit das Problem somit weiter.

 

Unver­bind­liche & kosten­lose Beratung:

Rufen Sie BAS Mauerwerkstrockenlegung an0800 944 37 65

 

Wichtig: Richtige Ursachen­analyse und dauerhafte Lösung

Unab­hängig von der Her­kunft des Wassers gilt: Wird die undichte Keller­wand nicht zuver­lässig abge­dichtet, ist der nächste Wasser­einbruch im Keller sicher. Je nach der baulichen Struktur und beschä­digter Abdich­tung am Keller kann es zu verti­kaler Durch­feuch­tung (flächig feuchte Keller­wände) oder Wasser­ein­tritt über den Anschluss zwischen Wand­bereich und Boden­platte am Keller kommen (Wasser auf der Boden­platte bzw. im Sockel­bereich). Der Defekt kann an der Hori­zontal­sperre, der Vertikal­sperre oder der Wand-Boden-Abdichtung liegen und muss dringend durch eine nach­träg­liche Keller­trocken­legung dauer­haft behoben werden. Wird nichts unter­nommen, wird das Wasser immer wieder seinen Weg in den Keller finden.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Ratgeber „Keller­abdich­tung/Keller­trocken­legung“…

Zur dauer­haften Lösung von Wasser im Keller muss vom Fach­mann mit präziser Analyse­technik zunächst die Ursache zuver­lässig ermit­telt werden. Nur wenn die tat­säch­liche Ursache bekannt ist, kann die richtige Sanierungs­maßnahme den Wasser­eintritt erfolg­reich stoppen.

Die BAS steht Ihnen hier zuver­lässig mit lang­jähriger Erfahrung seit 1992 zur Seite. Wir bieten Ihnen zur korrekten Ermitt­­lung überall in Berlin, Branden­burg und Sachsen-Anhalt kostenlos und unver­­bindlich eine kompe­tente Schadens­­ermitt­lung am Sanierungs­objekt an. Unsere Sach­ver­stän­di­gen nehmen auch eine Salz- und Feuchtig­­keits­­messung vor. Wir beraten Sie im Anschluss gerne umfassend und trans­parent über die optimalen Möglich­­keiten in Ihrem ­speziel­len Fall.

 

BAS – Ihr Spezialist bei Wasser im Keller

Trockener Keller mit BASDie BAS ist Ihr Spezial­be­trieb für die Trocken­legung feuchter Keller­wände! Wir helfen Ihnen zuver­lässig, unkompli­ziert und zügig bei der dauer­haften Beseiti­gung des Wasser­ein­tritts im Keller. Hausbe­sitzer können umfang­reiches Info­material, eine Objekt­besich­tigung mit Salz- und Feuchtig­keits­messung, fachliche Beratung durch erfahrene Sachver­ständige vor Ort sowie ein Angebot mit Fest­preis­garantie erhalten – garan­tiert kosten­los und unver­bind­lich!

Kostenlose Rufnummer:

Rufen Sie BAS Mauerwerkstrockenlegung an0800 944 37 65

 

Jetzt unver­bind­lich und kosten­los anfragen:

Name*

Straße / Hausnr.*

PLZ*

Ort*

Telefon* (tagsüber)

E-Mail

Ihre Nachricht

Nach der Daten­schutz-Grund­verord­nung (DSGVO) bitten wir um Ihre Zustim­mung*:

Hinweise: Damit Ihre Anfrage uns erreichen kann, muss sie bei uns gespeichert werden. Sie können Ihre Ein­willi­gung jederzeit für die Zukunft per Mail an service @ bas-mauerwerks­trocken­legung.de widerrufen.

* Nötige Angaben.