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Die Horizontal­sperre im Mauerwerk

Funktion und Bedeutung waage­rechter Sperr­schichten

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Die Hori­zontal­sperre ist eine waage­rechte Schutz­schicht im Mauer­werk. Sie verhindert auf­stei­gende Feuchtig­keit in der Bau­subs­tanz. Ist die horizon­tale Sperre undicht, kann dies schwere Schäden am Gebäude nach sich ziehen. Eine nach­träg­liche Sanie­rung von dauer­hafter Wirkung ist daher überaus wichtig…

 

Was ist eine Horizontal­sperre?

Horizontale Sperre MauerDie Hori­zon­tal­sperre ist eine spezielle Form der Mauer­abdich­tung. Sie wird beim Bau des Hauses als waage­rechte Schutz­schicht im Mauer­werk eingezogen. Horizon­tale Abdich­tungen unter­binden so die Vertei­lung von Wasser in der Wand durch aufstei­gende Feuchtig­keit.

 

Bedeutung der horizon­talen Sperr­schicht

Wovor schützt eine eine Hori­zontal­sperre?

Horizontale Sperre MauerBaustoffe sind zumeist porös. Das Mauer­werk besitzt viele kleine Poren, Hohl­räume und feinste Risse. Durch kapil­lare Kräfte wird hier Feuchtig­keit in alle Rich­tungen ange­zogen – auch seit­wärts und nach oben. Bei Kontakt von Bauteilen mit Wasser wird dieses durch die soge­nannte aufstei­gende Feuchtig­keit in der Mauer ver­teilt.

Die auch als Kapillar­sperre bezeich­nete hori­zon­tale Abdich­tung bildet im Mauer­werk eine wasser­dichte, waage­rechte Trenn­schicht. Durch diese kann Wasser nicht hindurch gelangen. So wird aufstei­gende Feuchtig­keit im Gebäude unterbunden.

Mehr dazu: Lesen Sie mehr im Themenbereich „Aufsteigende Feuchtigkeit“…

 

Ist eine Horizon­tal­sperre wichtig?

Schaden undichte HorizontalabdichtungEine funktio­nierende hori­zontale Sperr­schicht im Mauer­werk ist elementar. Ohne eine Hori­zontal­sperre würde sich Wasser im Mauer­werk unge­hindert verbreiten und neben feuchten Wänden zahl­reiche weitere schwere Schäden am Haus verur­sachen. Dies könnten Putz­abplat­zungen, ablösende Tapeten oder abblät­ternde Farben sein. Eisen­träger würden rosten und Holz­elemente ebenso wie Verklei­dungen und Verscha­lungen zersetzt werden. Ein gefähr­licher weiterer nach­haltiger Bauschaden wäre bröcke­liges Mauer­werk durch Salzaus­blühungen. Nasse Wände würden zudem eine erhöhte Luft­feuchte verur­sachen. Das hätte nicht nur ein nega­tives Wohn­klima sondern auch hohe Heiz­kosten zur Folge. Insbe­sondere verschie­dene Schimmel­arten würden einen geeig­neten Lebens­raum vorfin­den – mit gesund­heits­bedenk­lichen Ausmaßen für alle Bewohner.
Daher ist eine vorhan­dene und intakte Hori­zontal­sperre essen­tiell für das Gebäude und die Menschen, die darin wohnen!

Unser Tipp: Treten bei Ihnen bereits derartige Schäden auf? Dann sollten Sie zügig reagieren. Spezialist BAS hilft Ihnen und berät Sie kosten­los und unver­bind­lich vor Ort:

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Horizontalabdichtung Haus mit und ohne KellerHaben nur Häuser mit Keller eine Hori­zontal­sperre?

Nein. Nicht unter­kellerte Gebäude benö­tigen eben­falls eine intakte Hori­zontal­sperre. Denn auch hier besteht über das Funda­ment bezie­hungs­weise die Boden­platte Kontakt mit dem umge­benden Erd­reich, über welche Feuch­tig­keit aufge­nommen werden kann. Auch wenn beim Keller die Möglich­keit mit Wasser­kontakt höher ist, sollten Häuser ohne Keller ebenso eine waage­rechte Sperr­schicht im Mauer­werk besitzen.

Aufgrund des häufigen Auftre­tens im Keller­bereich haben wir hierzu spezielle Ratgeber für Sie zusammen­gestellt:

 

Haben Gebäude nur eine Hori­zontal­sperre?

Bis in die 1990er Jahre wurde in unseren öst­lichen Bundes­ländern über­wiegend eine Hori­zontal­sperre einge­zogen. Bei modernen unter­kellerten Gebäuden werden heutzu­tage gleich drei Sperr­schichten ange­bracht. Auch die Verwen­dung von zwei Sperr­schichten kommt je nach Baujahr oder Gebäude­struktur vor.

 

Wo befindet sich die Hori­zontal­sperre?

Horizontalabdichtung Keller im Alt- und NeubauDie Posi­tionen von Hori­zontal­sperren sind unter­schiedlich je nach Baujahr und Unter­kelle­rung. Die meisten Alt­bauten – ob mit oder ohne Keller – weisen über­wie­gend eine Sperr­schicht ober­halb der ersten Stein­reihe auf. Bei nicht unter­kellerten Neubauten muss eine Hori­zontal­sperre maximal 30 cm über der Erdober­fläche vor­liegen. Neubau­keller haben zumeist eine Sperr­schicht 5 cm über dem Fußboden, gefolgt von einer weitere Hori­zontal­sperre auf dem Niveau der Gelände­ober­fläche des Grund­stücks. Ergän­zend folgt eine dritte Sperre ca. 30-40 cm darüber bezie­hungs­weise unter­halb der Decke des Kellers.

Achtung: Es exis­tieren durch alle Baujahre auch diverse Sonder­fälle und Abwei­chungen. Eine Veror­tung ist für Laien oft nur schwer möglich. Ein Spezia­list kann das Vorhan­densein der Sperr­schicht ermit­teln und diese lokali­sieren. Die BAS bietet Hausbe­sitzern mit feuchten Wänden kosten­los und unver­bind­lich einen Sach­ver­stän­di­gen­besuch zur Fest­stel­lung des Problems an.

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Aus welchen Materialien besteht die Horizontal­sperre?

Alte defekte HorizontalsperreDie für hori­zontale Sperren verwen­deten Baustoffe variieren stark nach dem Baualter. Alle Mate­rialien haben die Wasser­undurch­lässig­keit als entschei­dendes gemein­sames Merkmal, so lange sie intakt sind. Erste waage­rechte Sperren in Altbauten hatten jedoch nur mindernde Wirkung durch Schiefer­platten oder festen Natur­stein. Es folgte eine lange Bau­epoche – bei uns in Ost­deutsch­land meist bis 1990 – in der Dach­pappe und einfache Bitumen­bahnen einge­zogen wurden. Mittler­weile werden über­wiegend wider­stands­fähige Spezial­abdich­tungs­folien oder besonders robuste, besandete Bitumen­bahnen beim Bau einge­arbeitet. Nachträg­lich erneuerte Hori­zontal­sperren können auch aus wasser­undurch­lässigen Injek­tions­stoffen auf Silikon-, Harz oder Paraffin­basis bezie­hungs­weise Kiesel­säure oder verschie­denen Metall­platten bestehen.

 

Undichte Horizontal­sperren

Kann die Horizontal­sperre defekt sein?

Freigelegte undichte HorizontalsperreDie Lebens­dauer einer horizon­talen Sperr­schicht hängt unmittel­bar vom Material ab. Einfache Bitumen- oder Dach­pappen-Sperr­schichten werden oft nach 40 Jahren spröde und brüchig oder reißen. Durch diese Schwach­stellen verliert sich die Funktion, die Hori­zontal­sperre wird undicht. Bei starker Bean­spruchung kann dies auch früher der Fall sein. Moderne Materia­lien sind hingegen erheb­lich länger haltbar. Zu dünnes Material oder eine unsach­gemäße Ausfüh­rung können jedoch unab­hängig vom Alter immer zum Verlust der Wirkung führen.

Wenn bereits eine Hori­zontal­sperre erneuert wurde, hängt die Lebens­dauer dieser Sanierung mit den verwen­deten Materia­lien und den baulichen Gegeben­heiten zusammen. In der Ver­gangen­heit wurde gerne die einfache „Wasser­glas“-Methode angewendet. Hierbei wird Kiesel­säure genutzt, die namens­gebend wie Glas aushärtet, jedoch nach wenigen Jahren brüchig und damit funktions­los wird. Blech- oder Stahl­sperren funktio­nieren nur, wenn sie nicht­rostend ausge­führt wurden und die weiteren Baustoffe nicht besonders salz­haltig sind. Andere Materialien haben zwar eine lange Haltbar­keit, müssen aber fachge­recht ohne Schwach­stellen einge­bracht werden. Auch minder­wertiges oder falsches Material kann zu erneuten Defekten führen.

Wir empfehlen: Bei Verdacht auf eine undichte Hori­zontal­sperre steht Ihnen Spezialist BAS mit einem kosten­losen und unver­bind­lichen Sachver­ständigen­termin zur Klärung vor Ort zur Verfügung:

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Kann die horizontale Sperr­schicht fehlen?

Bei histo­rischen Gebäuden, die vor ca. 1900 errich­tet wurden ist dies häufig der Fall. Die Erkennt­nis, dass eine hori­zon­tale Sperr­schicht nötig ist, setzte ungefähr ab diesem Baualter ein. Es kann jedoch durch­aus auch bei späteren Bau­jahren durch Pfusch am Bau eine Hori­zontal­sperre „vergessen“ worden sein.

Gut zu wissen: Eine Besonder­heit bildet die „Weiße Wanne“ sehr moderner Gebäude. Diese Bauweise aus wasser­undurch­lässigem Stahl­beton kommt ohne waage­rechte Sperren aus.

 

Welche Schäden entstehen durch undichte Horizontal­sperren?

Schäden durch undichte HorizontalsperreEine defekte Hori­zontal­sperre schützt nicht mehr vor aufstei­gender Feuchte und führt so zu flächig feuchten Wand­berei­chen. Kenn­zeich­nend ist die Abnahme der Durch­feuch­tung vom Fußboden hin zur Decke. In extremen Fällen kann sich Wasser bis ins Stock­werk darüber ausbreiten. Aufgrund der Feuchtig­keit im Mauer­werk sind die Bildung bauschäd­licher Salz­aus­blü­hungen und gesund­heits­gefähr­licher Schimmel­pilze typisch. Als weitere äußerlich sichtbare Schad­bilder kommen abplat­zende Farben und Putze sowie bröckelndes Mauer­werk hinzu.

Eine Gefahr geht auch von nicht unmit­tel­bar sicht­baren Beein­trächti­gungen der Bausubs­tanz aus: Im Inneren können Eisen­träger rosten. Holz­kons­truk­tionen werden an Kontakt­flächen morsch. Mit dem Wasser transpor­tierte Salze können bei Kristal­lisation das Mauer­werk von Innen heraus aufsprengen. Häufig richtet aufstei­gende Feuchtig­keit Schäden unbemerkt hinter Verklei­dungen und Verscha­lungen an.

Wichtig: Durch die Verbrei­tung im Mauer­werk treten die Schäden nicht nur unmittel­bar am Defekt auf. Um den tatsäch­lichen Schad­bereich zuver­lässig einzu­grenzen, sollte ein Sach­ver­ständiger hinzuge­zogen werden.

Achtung: Auch andere Defekte an der Bausubs­tanz können ähnliche Symptome hervor­rufen. Um eine wirkungs­lose Sanie­rung zu vermeiden, empfiehlt sich auch aus diesem Grund die Unter­suchung durch einen Spezia­listen!

Tipp: Um so zügiger bei ersten Anzeichen gehandelt wird, umso besser lassen sich die Schäden und damit das Ausmaß nötiger Sanie­rungen begrenzen!

BAS hilft: Beobachten Sie derartige Schadbilder? Mit einer kosten­losen und für Sie unver­bind­lichen Unter­suchung durch einen Sach­ver­ständigen stehen wir allen Haus­eigen­tümern daher zur Klärung zur Seite:

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Wie kann eine undichte horizon­tale Sperr­schicht festge­stellt werden?

Ursachendiagnose bei undichter HorizontalsperreEin quali­fizier­ter Sachver­ständiger mit jahre­langer Erfahrung und präziser Analyse­technik kann die Ursache sowie sichtbare und insbe­sondere auch versteckte Schäden zweifelsfrei ermitteln. Anschließend kann eine funk­tio­nie­rende Sanierung einge­schätzt, abge­wogen und ausge­wählt werden.

Natürlich ist es gut, sich vorab zu infor­mieren. Allerdings sollte man sich nicht zu einer Eigen­diagnose auf Basis von Halb­wissen und möglichen Fehl­infor­mationen aus dem Netz verleiten lassen. Wird in der Folge eine falsche Maßnahme ergriffen, ist es ärgerlich wenn diese nicht funktio­niert. Neben vergeb­lichen Kosten können sich die Schäden fort­setzen, nach­folgende Renovierungen zerstören und sogar eine erneut nötige Trocken­legung erschweren.

BAS empfiehlt: Wir bieten daher Hausbe­sitzern mit Verdacht auf eine undichte Hori­zontal­sperre überall in Branden­burg, Berlin und Sachsen-Anhalt kosten­los und unver­bind­lich einen Sach­ver­ständi­gen­besuch mit Schadens­analyse und Ursachen­diagnose an. Verein­baren Sie jetzt einen Vor-Ort-Termin:

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Nachträg­liche Horizon­tal­sperre

Kann eine Horizontal­sperre erneuert werden?

Mauertrockenlegung druch Bautenschutz-FachbetriebJa, eine undichte hori­zontale Sperr­schicht kann durch eine Mauer­trocken­legung nachträg­lich saniert werden. Wichtig ist eine erfolg­reiche, fachge­rechte Ausfüh­rung mit einem geeig­neten, dauer­haft wirkenden Verfahren. Für die Behe­bung exis­tiert jedoch kein ein­heit­liches Rezept sondern vielmehr zahl­reiche Verfahren, welche jeweils nur unter bestimmten Umständen umsetz­bar sind. Die baulichen Gegeben­heiten wie Art, Stärke und Beschaf­fen­heit des Mauer­werks, die stati­schen Eigen­schaften und die Zugäng­lichkeit des betrof­fenen Bereichs sowie der Umfang der Schädi­gung entschei­den über die Anwend­barkeit.

 

Muss eine undichte Horizontal­sperre erneuert werden?

Feuchtes Kellermauerwerk durch undichte HorizontalsperreWer bei einer defekten Horizontal­sperre nichts unte­rnimmt, riskiert zwangs­läufig die Auswei­tung der Schäden. So lange die Sperr­schicht undicht ist, kann sich die Feuchtig­keit unge­hindert ausbreiten. Über­strei­chen, das Aufstellen elek­trischer Trocken­geräte oder ähnliche „Maßnahmen“ können den bau­lichen Defekt nicht beheben. Die Beein­träch­ti­gungen werden sich zwangs­läufig ausweiten und ver­schlimmern.

Achtung: Besondere Vorsicht ist bei Renovie­rungs- oder Sanierungs­maß­nahmen ohne vorherige Abdich­tung der Horizontal­sperre geboten! Die Schäden werden zurück­kehren – das wäre eine dringend zu vermei­dende Fehl­inves­tition!

 

Welche Verfahren gibt es zur Erneue­rung der Horizon­tal­sperre?

Nachträgliche Sanirung horizontale SperreMögliche Trocken­legungs­methoden reichen vom modernen Injektions­verfahren über klassische Methoden wie dem Säge- oder Ramm-Blech-Verfahren bis hin zum aufwendigen Mauer­tausch. Auf veraltete Methoden und Materia­lien mit geringer Halt­barkeit oder speziellen Anwen­dungs­möglich­keiten sollte besser verzichtet werden.

Welches Verfahren zur Erneue­rung der Hori­zontal­sperre im indivi­duellen Fall über­haupt sinnvoll und dabei möglichst günstig sowie zugleich lange wir­kungs­voll ist, sollte eine Fach­mann vor Ort zuvor fest­stellen. Denn die viel­fältigen möglichen Folge­schäden am Gebäude sollen durch die fachge­rechte Trocken­legung dauer­haft verhin­dert werden.

Bas hilft: Wir führen überall in Berlin, Branden­burg und Sachsen-Anhalt eine umfang­reiche Ursachen­analyse mit Schadens­ermitt­lung durch. Verein­baren Sie jetzt einen kosten­losen Sach­ver­ständigen­termin…

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Was muss bei der Sanierung einer Hori­zontal­sperre beachtet werden?

Sanierung HorizontalabdichtungZunächst sollte zur Vermei­dung von Sanie­rungs­fehlern die Hori­zontal­sperre vorab als Ursache zweifels­frei festge­stellt werden. Anschließend müssen die zu sanie­renden Bereiche lokali­siert werden, damit alle undichten Bereiche auch voll­ständig erneuert werden.

Bei der Verfah­rens­aus­wahl sind zudem einige grund­sätz­liche Aspekte zu beachten. Wird das Injek­tions­verfahren in Betracht gezogen, muss hier Injektions­material ohne gesund­heits­schäd­liche Lösungs­mittel verwendet und eine Durch­führung ohne Schwach­stellen in Überlap­pungs­be­reichen gewähr­leistet werden. Zudem muss mit dem je nach Mauer­werk nötigen Druck gear­beitet werden, damit sich das Mate­rial wirklich im ganzen Bereich wir­kungs­voll verteilt. Beim Ramm-Riffel­blech- oder Sägever­fahren ist zu beachten, dass dies nur unter bestimmten Voraus­set­zungen und nach einer Prüfung durch den Statiker genutzt werden sollte. Zudem darf keine Salz­bildung vorliegen, welche die Bleche wieder zer­setzen könnte. Auch ein Mauer­tausch kann nur durch­geführt werden, wenn keine sta­tischen Bedenken vor­liegen und zudem ein ausrei­chendes Budget für diese beson­ders auf­wendige Methode vorliegt. Verfahren mit flan­kie­render Schnell­trock­nung des Mauer­werks sollten bei Salz­belastung vermieden werden, da dies die Kristal­lisations­wirkung bereits im Mauer­werk zur Folge hat und grund­sätzlich Riss­bildung hervor­rufen kann.

 

Was ist die beste Horizontal­sperre?

Es gibt nicht „die eine beste“ Hori­zontal­sperre. Eine nach­trägliche Sperr­schicht ist kein Standard­produkt wie Jeans oder ein USB-Stick. Die Gegeben­heiten vor Ort sind indivi­duell und die vorlie­gende Bausubs­tanz lässt oft nur bestimmte Methoden zu. Im passenden Fall fachge­recht durch­geführt, haben alle Ver­fahren ihre Berech­tigung. Grund­sätz­lich gilt: Nur profes­sio­nelles, speziel­les Qualitäts­material, technische Spezial­geräte und qualifi­ziertes Personal mit ausrei­chender Erfah­rung sichern den dauer­haften Erfolg! Mög­liche Fehler­quellen sind hoch und waren oftmals bereits der Grund, warum die Hori­zontal­sperre in erster Instanz undicht gewesen ist.
Dieser Fehler darf nicht wieder­holt werden!

 

Kann ich die Horizontal­sperre selber abdichten?

Mauern besser vom Spezialisten trockenlegen lassenVom Selber­machen ist beim Erneuern der Hori­zontal­sperre aufgrund vieler möglicher Fehler und ihren weit­rei­chenden Folgen abzu­raten. Schnell wird eine gar nicht ursäch­liche Abdich­tung verdäch­tigt oder nur unvoll­ständig erneuert. Und besonders häufig wird zu einem ungeeig­neten Verfahren und frag­wür­digem Material gegriffen.

Eine fachge­rechte Durch­führung ist selbst von ambi­tio­nierten Heimwer­kern kaum zu gewähr­leisten. Denn jedes Verfahren benötigt spe­zielle komplexe Maschinen, zu welchen der Zugang und die Erfah­rung der korrek­ten Bedie­nung fehlt. Nur spezielle geprüfte und bewährte Mate­rialien in hoher Quali­täts­güte sichern den dauer­haften Erfolg, sind jedoch eben­falls nicht zugäng­lich. Manche Hersteller drängen mit einfachen Mitteln, Methoden, Material und insbe­sondere großen Ver­sprechen auf den Markt. Aber für eine voll­ständige Abdich­tung reicht es nicht, Flüssig­keiten einfach nur in das Mauer­werk laufen zu lassen oder mit unkon­trollier­barem Druck über Hand­pumpen einzu­bringen. Das wird für den Laien leider meist erst zu spät klar. Andere Methoden auf dem Heim­wer­ker­markt sind wiederum von einer viel zu kurzen Haltbar­keit gekenn­zeichnet. In wenigen Jahren kehren die Schäden zurück und „selber machen“ führt viel zu schnell zu „wieder­holen“. Ärger­lich, wenn diese Versuche fehl schlagen und die Inves­ti­tionen hierfür vergeb­lich waren. Für den ambi­tio­nierten Heim­werker bieten nachfol­gende Verputze, Anstriche oder Boden­beläge anschließend hervor­ragende und unris­kante Tätig­keits­felder.

Gut zu wissen: Auch wenn Sie einen geschei­terten Trocken­legungs­versuch selbst unter­nommen haben, sind wir für Sie da!

Wir helfen Ihnen:

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Was kostet die Erneue­rung einer Horizontal­sperre?

Preis der nachträglichen HorizontalsperreDie Frage nach den Kosten für eine nach­trägliche Sanie­rung der Hori­zontal­sperre kann nicht seriös mit einem Pau­schal­preis nach Lauf­metern beant­wortet werden. Denn neben den nötigen Materia­lien hängt dieser auch von der Art des gewählten Verfah­rens, der Mauer­stärke und der Mauer­werks­art einschließlich dessen Zustand und viel­fältigen indivi­duellen Rahmen­bedin­gungen vor Ort ab. Diese Faktoren haben einen unmittel­baren Einfluss auf Mach­bar­keit, Aufwand und Material­ver­brauch. Hierzu zählen die benötigen tech­nischen Mittel, die Anzahl quali­fizier­ter Mitar­beiter, die Quali­täts­güte des Materials und der Zeitraum für die Durch­führung. Nicht selten sind statische Bedenken zu klären und Sonder­schritte nötig. Mitunter liegen weitere bauliche Probleme vor, welche die Sanie­rung erschweren. All diese Punkte haben direkten Einfluss auf die Kosten der Maßnahme. Oft führt dies zu „Erschwer­niszu­schlägen“ oder „unvor­her­seh­barem Mehr­auf­wand“, der auf zunächst lockende Pauschal­preise im Laufe der Sanie­rungs­phase aufge­schlagen wird. Das ist unserer Ansicht nach unfair und finan­ziell unplanbar für den leid­tra­genden Hausbe­sitzer.

Daher kann nur eine Unter­suchung von Schäden, Ursache, Umfang und Gegeben­heiten vor Ort durch einen erfah­renen Sach­ver­stän­digen zu einer soliden Kalku­lation und einer sicheren Planbar­keit führen. Im Anschluss lassen sich in der Tat die tatsäch­lichen Kosten mit aller Sicherheit für Auftrag­geber und Auftrag­nehmer beziffern und in einem indivi­duellen Angebot seriös anbieten. Natür­lich gilt es, für den Kunden mög­lichst geringe Kosten bei opti­maler dauer­hafter Wirkung zu ermög­lichen, aber auch ein böses Erwachen zu vermeiden.

Sicherheit mit BAS: Ein für Sie kosten­loser und unver­bind­licher Sach­verstän­digen­termin vor Ort ist für uns die Grund­lage, um Ihnen ein wirklich verläss­liches Angebot für die Erneue­rung Ihrer Hori­zontal­sperre oder wenn nötig auch einer anderen Mauer­abdich­tung zu unter­breiten. Denn von der BAS erhalten Sie immer ein allum­fassendes Fest­preis­angebot ohne versteckte Kosten, auf das Sie sich verlassen können. Dies ermög­licht Ihnen die sichere Planung Ihrer Sanie­rung. Unser Angebot unter­liegt einer Fest­preis­garantie – auf diese können Sie ohne wenn und aber bestehen.

Informieren Sie sich jetzt:

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Wer erneuert die Horizontal­sperre?

Sanierung Horizontalsperre durch Bautenschutz-FachbetriebDie Erneue­rung von hori­zon­talen Sperr­schichten sollte nur von einem Bauten­schutz­spezial­betrieb verläss­lich durchge­führt werden. Bauten­schutz ist das Gewerk, welches mit der Aufgabe der Mauer­trocken­legung betraut ist und damit für die nach­träg­liche Erneue­rung von Mauer­abdich­tungen zustän­dig ist. Durch lange und dennoch rea­lis­tische Garan­tien erhalten Sie hier nach­haltige Sicher­heiten.

Gut beraten: Wir sind über­zeugt von der Lang­lebig­keit und Verläss­lichkeit unserer Abdich­tungs­maß­nahmen: Sollten Sie sich für eine Erneue­rung der Hori­zontal­sperre durch uns ent­scheiden, gibt BAS eine weit über die gesetz­liche Gewähr­leis­tung hinaus­gehende Garantie von 10 Jahren auf die durchge­führten Arbeiten ebenso wie auf die verwen­deten Materia­lien. Profi­tieren Sie von unserer Erfah­rung aus tausen­den erfolg­reich sanierten Hori­zontal­sperren seit 1992 in Branden­burg, Sachsen-Anhalt und Berlin. Wir freuen uns darauf, auch Ihnen erfolg­reich zu helfen!

 

BAS – Ihr Spezialist für Horizontal­sperren

Neue Horizontalsperre mit BASDie BAS Mauer­werks­trocken­legung GmbH ist Ihr Spezial­betrieb in Branden­burg, Sachsen-Anhalt und Berlin zur Erneue­rung hori­zon­taler Sperr­schichten! Wir helfen Ihnen zuver­lässig, effektiv und unkomp­liziert bei der dauer­haften Sanie­rung. Hausbe­sitzer können umfang­reiches Info­material, eine Objekt­besich­tigung mit Salz- und Feuchtig­keits­messung, fach­liche Beratung durch erfahrene Sach­ver­ständige vor Ort sowie ein Angebot mit Fest­preis­garantie erhalten – garan­tiert kosten­los und unver­bind­lich!

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